Weitere Sprüche finden sie unter Bildmeditation.

 

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Himmlische Verbindung

Nicht Gott verhüllt geheimnisvoll Sein Walten, den hüllend Schleier trägst, o Mensch, nur du. Die Stimmen schweigen nie, die allen galten, von deren Klang die Himmel widerhallten; von dir nur tat das Paradieses Tor sich zu

Das Feuer, das ihr kennt, ist jenes, das verbrennt. Das Feuer, das ihr meint, das euch als Sonne scheint, ist jenes, das vereint. Entzündet Licht an Licht in jubelndem Verzicht. Verschenkt euch und erlebt, wie sich aus Flammen hebt das Ich, das ihr erstrebt.

Sanft wie das Winden eines weichen Bandes sind du und ich seit Ewigkeit verbunden, ich, Bote eines fernen, fremden Landes, kann nur mit dir vereint gesunden.  Das Band, das uns verbindet, ist verschlungen, du musst allein den Knoten lösen, und ist das Lösen endlich dir gelungen, sind wir genesen.

Ephides - Dichter aus der Tranzendenz -

Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen, Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen. Ich und der Vater sind eins.

Johannes 10, 28-30

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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" Das Unerhörte-  in Gottes Hand zu sein"

Du, der über uns ist, du, der einer von uns ist, Du, der ist - auch in uns; dass alle dich sehen - auch in mir, dass ich den Weg bereite für dich, dass ich danke für alles, was mir widerfuhr. Dass ich dabei nicht vergesse der anderen Not. Behalte mich in deiner Liebe, so wie du willst, dass andere bleiben in der meinen. Möchte sich alles in diesem meinem Wesen zu deiner Ehre wenden, und möge ich nie verzweifeln. Denn ich bin unter deiner Hand und alle Kraft und Güte sind in dir.

Gebet von Dag Hammarskjöld

Großer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo die reinen Quellen rinnen, da ist ew`ges Neubeginnen.

Unsre Tage sind verloren, wenn wir nicht wie neugenboren alte Vorurteile lassen, höhere Entschlüsse fassen, neuen Weg zu Menschen finden, enger uns mit Gott verbinden, andre zu der Quelle führen, bis auch sie den Aufschwung spüren und das Wasser weiterreiechen ...

Solches Glück ist ohnegleichen, eint den Himmel mit der Erde, mit dem Schöpferwort "Es werde!"

Ephides

Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.

Demokrit

Glücklich allein ist die Seele, die liebt.

Goethe

Euer Ich ist nicht eingekerkert in eurem Leibe, noch ist es beschränkt auf eure Häuser und Felder. Euer wahres Selbst weilt über dem Berge und streift mit dem Winde. Es ist nicht etwas, das in der Sonne kriecht, um sich zu wärmen, oder sich ein Loch wühlt im Dunkel, um sicher zu sein. Es ist ein freies Wesen, ein  Geist  der die Erde umspannt und sich im Weltall bewegt.

Khalil Gibran

Du kannst dir inneren Frieden und Glückseligkeit nicht selbst herstellen. Sie sind deine wahre Natur. Sie bleiben übrig, wenn du all das aufgibst, was dich leiden lässt

Buddha

Der Körper kann ohne Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers.

Erasmus von Rotterdam

 

Unsere Träume sind die Wirklichkeiten, unsere Wirklichkeit ist Erdentraum. Wie wir hier den Jenseitsweg bereiten, pflanzen drüben wir den Schicksalsbaum. Unser Echo klingt uns stets entgegen, hält das Lichtlein fest, das Gott entfacht! Jeder ist sein Fluch und ist sein Segen! - Wohl dem Geist der unablässig wacht.

Ephides - Dichter des Transzendenten

Keine Kraft geht in der Welt verloren, und nicht bloß die Seelen der Menschen sind unsterblich, sondern auch ihre Handlungen. Sie leben fort in den Wirkungen.

Gottfried Wilhelm Leibniz

Gott ist Liebe; wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1.Johannes 4,16

 

Jeder muss einmal den Schritt tun, der ihn von seinem Vater, von seinen Lehrern trennt, jeder muss etwas von der Härte der Einsamkeit spüren, wenn auch die meisten Menschen wenig davon ertragen können und bald wieder unterkriechen. Überall Gemeinsamkeit, überall Zusammenhocken, überall abladen des Schicksals und Flucht in warme Herdennähe.

Hermann Hesse

Herr, stärke alle, die Verantwortung tragen für diese Erde und für die Menschen, dass sie in deinem Geiste denken, entscheiden und handeln. Amen

Kalenderspruch

Wer vor reiner Lieb entbrannt, wird vom lieben Gott erkannt.

Goethe

Herr, du gibst Frieden dem, der sich fest an dich hält und dir allein vertraut.

Jesaja 26,3

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